Insolvenzstrafrecht Buchalik

Unsere Praxiserfahrung

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Beauftragen Sie einen erfahrenen Verteidiger der das Gespräch mit dem Staatsanwalt sucht, um etwaige Missverständnisse und falsche Eindrücke auszuräumen, die durch das Lesen der Insolvenzakte entstanden sind – die Chancen für eine Einstellung des Strafverfahrens steigen erheblich.

Der Einspruch gegen einen Strafbefehl macht sich im Insolvenzstrafrecht meist bezahlt. Denn die Straftat und die Schuld werden im Strafbefehlsverfahren allein aufgrund des Insolvenzgutachtens und der Insolvenzakte beurteilt und bei der Strafzumessung berücksichtigt. Die völlig einseitige Darstellung des Insolvenzverwalters muss aber zu einem falschen Ergebnis führen. Sie ist häufig nur vorläufig und wird nicht selten von nicht qualifizierten Personen unter erheblichem Zeitdruck erstellt. Der Insolvenzverwalter hat ein Interesse daran, den Eintritt von Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu behaupten, um Insolvenzanfechtungs- und Haftungsansprüche gegen Geschäftsführer, Gesellschafter, Gläubiger sowie Finanzämter und Krankenkassen geltend zu machen – so mehrt er die Insolvenzmasse und seine Vergütung. Erwarten Sie vor diesem Hintergrund keine faire Prüfung.

Der vermeintlich sichere Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung kann durch eine zielgerichtete Verteidigung, die sich auf wirtschaftlichen Sachverstand stützt sehr häufig widerlegt werden. Die Argumentation der Staatsanwaltschaft wird zu Fall gebracht.

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